16.000 Bäume!

Mehr als 16.000 für den „Baumplan“, der Estepona zu einer nachhaltigen Stadt machen soll.

Die Stadtverwaltung von Estepona berichtet, dass das städtische Projekt „Árbol Plan Tree“ seit seiner Einführung im Jahr 2012 zur Förderung einer umweltfreundlicheren Stadt bereits insgesamt 16.423 Bäume erreicht hat. Insbesondere hat das Konsistorium im vergangenen Jahr insgesamt 4.123 Exemplare gepflanzt – meist Laub- oder Schattenbäume wie Tipuanas, Jacarandas, Ficus, Zypressen, Pappeln, Kiefern oder Tannen sowie Palmen – ein wichtiger Schritt in der Arbeit der Stadtverwaltung zur Förderung einer Stadt mit höherer Lebensqualität.

„Ein Baumplan“ bedeutet nicht nur die Verschönerung verschiedener Stadtteile, sondern hat auch viele andere Vorteile, wie z. B. die Sauerstoffversorgung der betroffenen Orte, die Beruhigung der Temperaturen und die Hygiene. Der stellvertretende Bürgermeister von Estepona, Blas Ruzafa, betonte, dass dieser Baum die Stadt Estepona in eine bewohnbarere Umgebung verwandelt und viele weitere Vorteile mit sich bringt, wie z. B. die Reinigung der Luft, die Absorption von Gerüchen und Schadstoffen. Ebenso tragen Bäume zum Wassersparen bei, da sie die Verdunstung von Grasland verringern oder auch dazu beitragen, Bodenerosion zu verhindern und den Abfluss zu reduzieren. Seit 2012 arbeitet der Stadtrat an Initiativen zur Förderung einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass das Projekt „Estepona, der Garten der Costa del Sol“ durchgeführt wurde, bei dem Tausende von Pflanzen in mehr als 120 Straßen der Gemeinde erneuert und verschönert wurden, um einen grünen Raum für Fußgänger zu schaffen. Schließlich erinnerte der Stadtrat daran, dass die Stadtverwaltung die Initiative „Ein Baum, ein Leben“ fortsetzt, bei der die Kinder der Stadt eine Patenschaft für ein Exemplar übernehmen können, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Erhaltung unserer Umwelt zu schärfen.

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